Über uns

... und Gambrinus sprach:

"Du sollst kein konventionelles Bier mehr trinken."

An einem Sommerabend, damals 2020, mit einem kühlen Bier (Unmöglich, da waren sicher mehr Flaschen im Spiel!) haben wir uns gefragt:

„Was wäre, wenn wir unser eigenes Bier herstellen könnten“ und „Was würden wir besser machen?“.
Im Frühjahr 2021 und nach vielen Irrwegen sind wir bereit unser Vorhaben umzusetzen. 

Besser, das heißt für uns:

Die Bio-Zertifizierung aller Zutaten.

Kurze Transportwege vom Acker bis zur Brauerei (unsere Zutaten stammen mehrheitlich aus Sachsen und zu kleinen Teilen aus Franken).

Nutzung von ausschließlich Mehrwegflaschen und Kisten.

Verwendung von ökologischen Drucksachen (z.B. beim Etikett).

Gambrinus wird übrigens als Erfinder des Bieres angesehen.

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Unsere Story

Mathias

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Hi! Eigentlich bin ich Matze.

Ursprünglich komme ich aus dem Thüringer Wald und bin somit ein lokaler Hinterwäldler, aber sonst ganz frisch im Kopf und selten ohne Meinung.

Als wir uns im Sommer 2020 Gedanken über das aktuelle Bierangebot gemacht haben, mussten wir zum Glück feststellen, dass man aus Mettwurst kein Marzipan machen kann. Hier beginnt unser Job.

Meine Message an euch:
Der Markt regelt einen Scheiß. Lasst uns eine Linie ziehen. Wir brauchen mehr richtig gutes Zeug wie von den unzähligen anderen nach vorn denkenden Startups!

  • LinkedIn Mathias

Hallo! Ich bin Rico, geborener Großstädter mit dem Hang zur Naturwissenschaft.

Ich denke, wer die Probleme unserer Zeit verstehen und lösen will, braucht drei essenzielle Fähigkeiten:

 

Zuhören können; Erkennen naturwissenschaftlicher Zusammen-hänge; den Mut aufbringen, eigene Schlüsse zu ziehen

 

Zwei bewundernswerte Menschen haben das zu meiner Lebzeit verstanden:

"Die größten menschlichen Errungenschaften sind durch Kommunikation zustande gekommen – die schlimmsten Fehler, weil nicht miteinander geredet wurde."

(Stephen Hawking)

„Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.“

(Marc-Uwe Kling)

Also, lasst uns unbedingt miteinander reden! Denn etwas Gutes zu tun, ist auch dann wichtig, wenn es nicht dem eigenen Vorteil dient.

  • LinkedIn Rico
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Rico